O’Donnell Shot Bitter Rose

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“Einmal Sommer zum Trinken, bitte! “Bitter Rose” nimmt dich direkt mit in den Süden. Grapefruit und Hagebutte ergeben die perfekte Balance zwischen Süß und Bitter und der natürliche Holundersirup sorgt für eine ganz besondere Note. Der Bitter-Moonshine kommt natürlich im stilechten Mason Jar und schmeckt pur genauso gut wie als Cocktail.

Viele tolle Rezeptideen findet Ihr auf der Website von O’Donnell!

Der “Bitter Rose” Schnaps enthält nur die besten Zutaten und keine kennzeichnungspflichtigen Allergene.

Der Außergewöhnliche: “Bitter Rose” von O’Donnell Moonshine!

  • bittersüße Kombi aus Grapefruit, Hagebutte und Holunder
  • schmeckt nach Sommer und Unbeschwertheit
  • Likör mit 25% vol.
  • ohne künstliche Aromen und Farbstoffe
  • 50ml im Glas”

Die kleinen Mason Jars sind auf jeden Fall ein Mehrwert, weil sie wiederverwendbar sind – also absolute NACHHALTIGKEIT!

48 vorrätig

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DIE MOONSHINE-HISTORY VON O’DONNELL:

“Bei O’Donnell Moonshine trifft Tradition auf neue Geschmackswelten. Wir füllen unsere Schnäpse in stilechten Einmachgläsern, sogenannten Mason Jars, ab, genau wie die Gangster während der amerikanischen Prohibition. Unser Name erinnert dabei an den illegal gebrannten “Moonshine” und an Spike O’Donnen, den Anführer einer der berüchtigtsten Moonshine-Gangs aus Chicago.

Aber keine Sorge, bei uns läuft alles ganz legal und dafür umso leckerer ab. Seit dem Jahr 2014 ist unser größtes Ziel, ein einzigartiges Geschmackserlebnis für dich zu kreieren, weshalb wir nur die besten Zutaten verwenden und unseren Moonshine direkt in Berlin, in stilechte Mason Jars, abfüllen.

Der Ursprung unseres Moonshines liegt im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts in den USA – der Zeit der Prohibition. 1919 wurde die Herstellung sowie der Verkauf von Alkohol verboten, was verheerende Konsequenzen mit sich zog. Auf Arbeitslosigkeit folgten Kriminalität sowie Korruption. Denn die Bevölkerung wehrte sich gegen das Gesetz und rebellierte indem sie den Schnaps weiterhin illegal auf Farmen brannte, an Schmuggler, die “Bootlegger” genannt wurden, verkaufte und in Flüsterkneipen “Speakeasys” ausschank.

Es wurde also weiter getrunken und die Schmuggler-Gangs hatten die Macht über das Alkoholgeschäft. Die Folge für den Staat waren erhebliche Steuereinbußen und so wurde das Gesetz letztlich vom damaligen Präsidenten Roosevelt gekippt.

Der Anführer einer dieser Gangs war Edward “Spike” O’Donnell (1890-1962) – unser Namensgeber. Er führte die South Side Gang in Chicago an und lieferte sich während der Chicago Beer Wars blutige Auseinandersetzungen mit deren Widersachern. Spike war zwar ein skrupelloser Gangster, doch Qualität war ihm stets wichtig, weshalb er sich an deutschstämmige Produzenten hielt.

1925 zog er sich nach einem Unfall und nachdem der berühmt-berüchtigte Al Capone die Vorherrschaft übernommen hatte, aus dem Geschäft zurück. Doch in unserem Moonshine lebt Spikes Geschichte und die Zeit der Prohibition weiter.”

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